Zeckenplage

Wer sich viel in der freien Natur aufhält, etwa in Wäldern oder Feldern, sollte bedenken, dass gerade in der warmen Jahreszeit der Zeckenbefall ständig zunimmt. Die ekligen kleinen Viecher halten sich vor allem in den Wäldern im Unterholz und den Gebüschen auf. Diese kleinen Vampire lassen sich mit Vorliebe auf nackter Haut fallen und arbeiten sich von dort aus, zu den warmen und feuchten Körperstellen vor, wie zum Beispiel zu den Achselhöhlen, Leisten, Kniekehlen und den Haaren um sich dort festzusaugen. Die Zecke kann ein gefährlicher Krankheitsträger sein, die unter anderem die Lyme-Borreliose oder die Frühsommergrippe-Meningoenzephalitis (FSME) auslöst.
zum Artikel - 15.03.09

Fitness für die Gesundheit

Um sich Fit zu halten ist schon allein regelmäßige Bewegung von Vorteil, denn das ist oft die wirksamste Medizin, um gegen Rückenschmerzen vorzubeugen. Denn ohne Bewegung nimmt die Rücken- und Rumpfmuskulatur stark ab. Da gerade diese Muskelgruppen die Wirbelsäule stabilisieren sollen. Wird sie allerdings labil, kann sich die Körperhaltung unter Umständen in Richtung Hohlkreuz entwickeln. Dann kann die kleinste Bewegung - zum Beispiel das Heben eines Wasserkastens - die geschwächten Muskeln überlasten und der Dauerschmerz ist angesagt. Aber auch ewiger Stress, am Arbeitsplatz oder private Konflikte können zu Rückenschmerzen führen.
zum Artikel - 20.02.09

Ernährung

Die Ernährung spielt natürlich in unserem Leben eine wichtige Rolle, um nicht zu sagen die Wichtigste. Denn Lebensmittel sind nun mal für die Ernährung des Menschen überlebenswichtig. Denn nicht umsonst werden Lebensmittel als Nahrungsmittel bezeichnet. Sie erfüllen schließlich den Zweck den Menschen zu ernähren und ihn mit lebenswichtigen Nährstoffen zu versorgen. Denn nur durch die Ernährung können die Menschen ihre Körperfunktionen erhalten und überleben. Lebensmittel sind Nährstoffgeber, die dem Körper Energie einspeisen und dem Menschen Wachstum und Zellerneuerung geben.
zum Artikel - 18.01.09

Ältere Menschen brauchen dringend Folsäure

Bei vielen Senioren ist der Homocystein-Wert einfach zu hoch, darum sollten sie mit ihrem Arzt sprechen und Ihre Blutwerte durchchecken lassen. Denn durch zu hohe Werte des Homocystein, riskieren sie schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, aber auch Knochenbrüche oder Osteoporose ist dann angesagt. Außerdem führen die zu hohen Werte immer öfter zu Demenz-Erkrankungen, das sind leider Beschwerden, die im späteren Alter immer häufiger auftreten.
zum Artikel - 23.12.08

Grippaler Infekt

Der durch verschiedene Viren ausgelöste grippale Infekt dauert ca. 1 Woche bis 12 Tage. Meist bringen 2 Tage Bettruhe Besserung, aber auch für die weiteren Tage ist Schonung angesagt. Verschwinden Schnupfen, Halsweh, Heiserkeit, Husten und Kopfschmerzen auch nach 2 Wochen nicht, sollten Sie zum Arzt gehen. Bei der echten Grippe mit starken Glieder- und Kopfschmerzen, Schüttelfrost und Fieber über 39 Grad bitte sofort den Arzt rufen.
zum Artikel - 25.11.08

Hirnforschung

Aktuelle Untersuchungen aus der Hirnforschung zeigen: Wie leistungsfähig und belastbar unser Gehirn ist, hängt ganz entscheidend von seiner Dopaminausschüttung ab. Der hirneigene Stoff sorgt für das so genannte "Aha-Erlebis", löst ein Glücksgefühl aus, wenn beim Lernen "der Groschen fällt". Gezielt ankurbeln lässt sich die Dopaminproduktion u.a. durch das Lösen schwieriger Aufgaben, das Erreichen wichtiger Ziele und mithilfe des Ginkgo-Spezialextrakts EGb 761 (z.B. Tebonin).
zum Artikel - 10.11.08

Heuschnupfen vorbeugen

Will man in der nächsten Pollensaison weniger Beschwerden haben, muss man am besten schon jetzt aktiv werden und eine spezielle Therapie beginnen. Hyposensibilisierung: Bei der spezifischen Immuntherapie (SIT) bekommen die Betroffenen vom Arzt regelmäßig eine ansteigende Dosis ihres speziellen Allegieauslösers in den Oberarm gespritzt. Das Immunsystem kann sich so schnell an den Auslöser gewöhnen, reagiert nicht mehr überempfindlich darauf.
zum Artikel - 03.11.08

Macht Schlaf schön?

"Der Schlaf vor 24 Uhr ist der Schönheitsschlaf", wissen weise Zungen zu behaupten. Und in der Tat spielt Schlafen für die äußere Erscheinung eine entscheidende Rolle. In der Ruhephase können wir nämlich neue Kräfte sammeln. Körperfunktionen wie der Puls werden gesenkt, sodass der Körper Energien für die Zellreparatur freisetzen kann. Außerdem werden Wachstumshormone ausgeschüttet, die die Haut erneuern. Die Uhrzeit spielt dabei aber keine Rolle.
zum Artikel - 29.10.08

Hilfe bei quälendem Husten

Fast jeder Husten beginnt trocken. Vorboten sind ein Kratzen im Hals und kitzelnder Hustenreiz. Nachdem im letzten Jahr synthetische Hustenstiller mit dem Wirkstoff Clobutinol wegen des Risikos von Herzproblemen vom Markt genommen wurden, raten Experten nun bei akutem Reizhusten zu Arzneimitteln auf pflanzlicher Basis (z.B. Drosera- Weliplex, Prospan oder Isla Moos).
zum Artikel - 28.10.08

Schlafmangel legt Stoffwechsel lahm

Menschen, die weniger als 4 Stunden pro Nacht schlafen, haben ein höheres Risiko, unter Hormon- und Gewichtsschwankungen zu leiden. Der Grund: Während des Schlafes reguliert der Körper den Stoffwechsel. Passiert dies nicht oder zu kurz, gerät der Blutzuckerspiegel aus der Balance und der Spiegel des Stresshormons Cortisol ist erhöht. Anhaltende Schlafstörungen sollten deshalb schnell behandelt werden.
zum Artikel - 27.10.08